Im BFW Hamburg werden alle Prozesse der beruflichen Rehabilitation auf das Ziel einer dauerhaften Integration in Arbeit ausgerichtet. Eine ganzheitliche Förderung durch Qualifizierung und Beratung trägt dazu bei, die Integrations-Kompetenz der Teilnehmer/-innen maximal zu entwickeln. Individuelle Angebote sowie der Ausbau von Kooperations- und Unternehmensnetzwerken fördern die Integrationschancen.
Die Methode BFW Hamburg® orientiert sich an folgenden Leitfragen:
Als Antwort auf diese Fragen und zur Bearbeitung der entsprechenden Kompetenzen hat das BFW Hamburg die folgenden Schwerpunktangebote entwickelt.
MarktFit– Das individuelle Können in schriftlicher und mündlicher Form glaubhaft darstellen und am besten vermarkten.
JobFit– die fachlichen Fähigkeiten, angepasst an die besonderen Bedarfe und Anforderungen der Unternehmen, optimal entwickeln.
SocialFit– mit Stress umgehen, konstruktiv zusammenarbeiten und angemessen auftreten und reden lernen.
BodyFit– die körperliche Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die künftigen Aufgaben entwickeln und die Gesundheit stabilisieren.
QualiFit– wirksam und eigenverantwortlich Lernen lernen.

Wir starten mit der Erstellung des persönlichen Profils. Dabei stehen die Erfahrungen und Fähigkeiten der Teilnehmerin / des Teilnehmers im Mittelpunkt. Die anschließende gemeinsame Integrationsvereinbarung ist der Wegweiser durch die individuelle Qualifizierung hin zu einer neuen Tätigkeit in einem Unternehmen.
Die individuelle Förderung, Beratung und Qualifizierung findet an vier verschiedenen Qualifizierungsorten statt:
Der gesamte Reha-Prozess wird gesteuert und koordiniert durch das Integrations-Management. Die Integrations-Manager/-innen sind Ansprechpartner für die Reha-Träger und für die Teilnehmer/-innen.
Teilnehmer/-innen, die ihre Qualifizierung erfolgreich beendet, aber noch keinen Job gefunden haben, können vom BFW Hamburg auch nach Abschluss ihrer Qualifizierung weiter begleitet werden.
Faltblatt Methode BFW Hamburg® zum Download
Info für Teilnehmer (PDF 125 KB)
Info für Reha-Träger (PDF 125 KB)
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